Doppelte Haushaltsführung – diese Fakten sollten Beschäftigte kennen

Angestellte müssen in der heutigen Zeit mobil und flexibel sein. So ist es mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass sie in Bremen wohnen und in Frankfurt am Main arbeiten. In der Fachsprache wird dieser Umstand als doppelte Haushaltsführung bezeichnet. Im Einkommenssteuerrecht liegt diese vor, wenn aus beruflichen Gründen ein Arbeitnehmer eine zweite Wohnung am Arbeitsort unterhält. Die daraus resultierenden Mehrausgaben können im Bereich bestimmter Grenzen als Werbungskosten in der Einkommenssteuererklärung geltend gemacht werden. Diese sind im § 9 Abs. 1 Nr. 5 EStG geregelt.

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Mit Mietimmobilien Steuern sparen: Immobilien nicht privat kaufen und vermieten, sondern mit einer GmbH

Immer wieder stöhnen Eigentümer von Mietshäusern über die hohe Steuerbelastung durch private Vermietung. Denn der Fiskus kassiert bei privaten Mieterträgen kräftig Einkommenssteuern. Anders sieht die Sache aus, wenn der Vermieter nicht als Privatperson, sondern als Unternehmer auftritt. In einem solchen Fall fällt keine Einkommensteuer, sondern die deutlich niedrigere Körperschaftsteuer an. Der ganz legale Steuertrick: Einfach für jedes Mietshaus eine eigene Firma in Form einer Immobilien-GmbH gründen und die vermieteten Immobilien dem Betriebsvermögen einverleiben. Der Fiskus belohnt dann den Vermieter mit Steuererleichterung unter einer Bedingung: wenn die Mieteinnahmen nicht für den Lebensunterhalt, sondern zum Vermögensaufbau und für Reinvestitionen genutzt werden. So lassen sich Zehntausende Euro im Jahr an Steuern sparen.

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